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Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz auf richtigem Weg zu einem Kompetenzzentrum

Zum Besuch des Arbeitskreises BDIE (Bürgerrechte, Demokratie, Innen- und Europapolitik) der Linksfraktion an der Landesschule für Brand- und Katstrophenschutz in Malchow erklärt der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter:

„Trotz des gesetzlichen Auftrages und der Festlegung im Koalitionsvertrag, die Landeschule für Brand- und Katastrophenschutz zu einem Kompetenzzentrum auszubauen, geriet die Einrichtung in der Vergangenheit häufig in Negativschlagzeilen: von fehlenden Ausbildungskapazitäten bis zu praxisfernen Ausbildungsplanungen. Grund genug für den Arbeitskreis der Fraktion der Bildungseinrichtung am vergangenen Freitag einen Besuch abzustatten und den Dialog vor Ort zu suchen. Damit konnte eine gute Tradition fortgesetzt werden.

Vorgestellt wurde ein Konzept aus kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen. So soll der Ausbildungsbedarf sowohl über Gastdozenten als auch über aufgestocktes eigenes Personal abgedeckt werden. Das zentrale Problem der Liegenschaft für notwendige Erweiterungsbauten muss aber zügig geklärt werden. Das Konzept hat uns überzeugt. Gefragt ist jetzt eine konsequente Umsetzung. Der Landtag muss für weitere Planungssicherheit sorgen, etwa bei den anstehenden Haushaltsberatungen.

Auch der enorme Flächenbrand in der Gegend um Lübtheen macht auf dramatische Weise Herausforderungen beim Brand- und Katastrophenschutz deutlich. Den hunderten Einsatzkräften gebührt  Dank und Anerkennung für ihre Leistungen.“