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Hilfestrukturen für Opfer von Gewalt gegen Frauen und Kindern stärken

Zum Start der Internationalen Woche gegen Gewalt an Frauen und Kinders erklärt der gleichstellungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter:

„Pünktlich zum Auftakt der Woche gegen Gewalt an Frauen und Kindern hören wir Jahr für Jahr die gleichen Botschaften von der Landesregierung. Wir dürften nicht nachlassen, die Gewaltproblematik in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Es sei ein zentrales Anliegen der Landesregierung, Betroffenen zu helfen und sie zu unterstützen.

Alljährliche ministerielle Botschaften reichen nicht aus. Sie grenzen an Hohn,  denn seit vielen Jahren ist bekannt, dass die Hilfestrukturen bei häuslicher und sexualisierter Gewalt weder personell noch finanziell ausreichend ausgestattet sind. Hier muss endlich nachgesteuert werden. Das würde auch helfen, das Thema aus der Tabu-Zone zu holen – so lautet schließlich auch eine wiederkehrende Botschaft der Sozialministerin.“