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Endlich zivile Alternativen für die Wolgaster Werft entwickeln

Zur Verlängerung des Waffenexportstopps nach Saudi-Arabien erklärt der friedenspolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter:

„Alle 6 Monate das gleiche Trauerspiel – zu Lasten der Werftarbeiterinnen und Werftarbeiter in Wolgast. CDU und SPD in Berlin verlängern aus wichtigen Gründen den Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien. In Schwerin hofft die CDU, dass der Waffenexportstopp ein Ende hat, es seien ja nur passive Waffensysteme. Die SPD fordert Kompensation – vor allem durch Rüstungsaufträge.

So gehen die Monate mit Rumlabern ins Land, anstatt die Zeit zu nutzen, um endlich zivile Alternativen für den Erhalt der Werft in Wolgast auf den Weg zu bringen.“