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Der Landesvorsitzende der PDS
Mecklenburg-Vorpommern, Peter Ritter, erklärt:
Sozialstaat
a la CDU
Nirgendwo
lasse sich so bequem ohne Arbeit leben wie in Deutschland.
Dies stellte Unionsfraktionsvize Merz fest und forderte
weitere Einschnitte bei der Sozialhilfe.
"Deutlich
wird wieder einmal, dass CDU/CSU, sollten sie die
Regierungsverantwortung übernehmen, noch stärker an der
Schraube des Sozialabbaus drehen wollen als sich dies SPD und
Grüne zur Zeit trauen," so der PDS-Landesvorsitzende
Peter Ritter. "Merz´ens Parteifreunde Frau Merkel und
Herr Rehberg werden nicht müde aufzurufen, die kommenden
Europa- und Kommunalwahlen zur Protestwahl zu machen. Wenn
das, was Merz fordert, Ergebnis des Protestes sein soll, ist
der Sozialstaat endgültig beerdigt. Merkel und Rehberg
sollten den Wählerinnen und Wählern daher deutlich erklären,
was sie von den Plänen des Herrn Merz halten. Die PDS wird
dagegen klar machen, dass mit der Sozialabbaupolitik des
Bundes Schluss gemacht werden muss. Mit ihrer AGENDA sozial
hat die PDS Alternativen auf den Tisch gelegt, die sie auch im
Wahlkampf zur Diskussion stellen wird", so Peter Ritter
abschließend.
Schwerin,
11. Mai 2004
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