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Geschlossen
gegen Neonazismus – im Parlament und überall
Das
geschlossene Agieren der demokratischen Fraktionen hat
sich in der Auseinandersetzung mit der
rechtsextremistischen NPD-Fraktion im Landtag bewährt und
sollte nach Ansicht des innenpolitischen Sprechers der
Linksfraktion, Peter Ritter, fortgesetzt und
qualifiziert werden.
„Auch das
Ergebnis einer Studie der Universität
Greifswald belegt,
dass dies die richtige Strategie in der
Auseinandersetzung mit der NPD ist“, erklärte Ritter am
Dienstag. Die gemeinsame Überzeugung, dass
Neonazismus bekämpft werden muss, und ein
entsprechendes Handeln dürften sich jedoch nicht auf das
Parlament beschränken.
„Die
Auseinandersetzung muss vor allem auch vor Ort
verstärkt werden, in den Kommunalparlamenten, Vereinen und
Verbänden, in der Schule und im Elternhaus“, betonte Ritter.
„Nur so wird es gelingen, dass das demokratiefeindliche und
menschenverachtende Denken und Handeln der NPD aus dem
Parlament, den Straßen und den Köpfen verschwindet.“
Schwerin, 29.07.2008 |
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