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Mit Blick auf die Tagung des
Landesvorstandes der SPD in Ostvorpommern erklärt Peter
Ritter, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE:
An ihrer politischen Haltung und
ihrem Handeln zum geplanten Steinkohlekraftwerk in Lubmin wird
sich die Landes-SPD messen lassen müssen. Ein solcher
Klimaschädling würde nicht nur in solch einer ökologisch
hochsensiblen Region erhebliche Schäden für Umwelt und Natur
nach sich ziehen.
Da ist allein schon die mehrfach
geäußerte Überlegung der SPD abzuweisen, auf eine Halbierung
der Kapazität des Kraftwerks hinwirken zu wollen. Ein bischen
schwanger ist nicht. Schwanger ist schwanger.
Schwerin, 21.01.2008 |
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