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24-Stunden-Dienst in Arbeitszeitverordnung EU-konform
ermöglichen
Auf Initiative
der Linksfraktion fand heute im Innenausschuss eine Anhörung
der Berufsfeuerwehren der kreisfreien Städte statt.
„Die übergroße
Mehrheit der von der EU-Arbeitszeitrichtlinie Betroffenen hat
sich für die Beibehaltung der bisherigen in der Praxis
bewährten Regelungen des 24-Stunden-Dienstes ausgesprochen“,
informierte der innenpolitische Sprecher der
Linksfraktion, Peter Ritter. Es sei deutlich geworden,
dass die derzeitige so genannte Probephase zu mehr
Unsicherheiten als zur Klärung beiträgt.
„Steigender
Krankenstand, abfallendes Ausbildungsniveau, höherer Finanz-
bzw. Personalbedarf und insgesamt verschlechtertes
Betriebsklima sollten für den Innenminister ausreichend
Indikatoren sein, unverzüglich die
Arbeitszeitverordnung des Landes so zu modifizieren, dass
der 24-Stunden-Dienst EU-konform weiter geleistet
werden kann“, so Ritter. „Dies liegt im Interesse des
Brandschutzes und der Beschäftigten.“
Schwerin, 10.04.2008 |
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