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Überfällige Entscheidung zum 24-Stunden-Dienst der
Berufsfeuerwehren
Der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter,
begrüßt die längst überfällige Entscheidung des
Innenministers, den kreisfreien Städten zu ermöglichen, dass
die Berufsfeuerwehren zu 24-Stunden-Schichten zurückkehren
können.
"Diese Entscheidung hätte bereits vor einem Jahr getroffen
werden können, auch ohne Probephase, letztlich ging es dem
Innenminister dabei nur um eigene Gesichtswahrung", sagte
Ritter. "Bei vielen Demonstrationen vor dem Schloss und
unzähligen Diskussionsrunden haben die Berufsfeuerwehrleute
immer wieder auf die Risiken hingewiesen, die bei Abweichungen
vom
24-Stunden-Dienst zu erwarten sind. Bis heute sind sie damit
beim Innenminister auf taube Ohren gestoßen", sagte Ritter.
"Im Interesse der Berufsfeuerwehren und damit des
Brandschutzes sollten die kreisfreien Städte nun von ihren
Möglichkeiten Gebrauch machen", so Ritter.
Schwerin, 03.12.2008 |
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