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Widersprüche beim G8-Sicherheitskonzept nicht aufgeklärt
Im Gegensatz zur
Auffassung des Innenministers, der heute im Innenausschuss
deutlich gemacht hat, dass mit dem Sicherheitskonzept rings um
den G8-Gipfel alles in Ordnung sei, bleiben aus Sicht der
Linksfraktion bleiben die Widersprüche bei der Einschätzung
bestehen.
„Es ist deutlich
geworden, dass es über das Amtshilfeersuchen hinaus
Tornadoeinsätze gegeben hat, die von Kavala angefordert
wurden“, erklärte der innenpolitische Sprecher der
Linksfraktion, Peter Ritter. Die Tornado-Einsätze hätten zudem
nicht zu den von den Sicherheitsbehörden gewünschten
Ergebnissen geführt, Erddepots oder Untergrabungen von Straßen
konnten nicht festgestellt werden. „Diesbezügliche
Behauptungen und Unterstellungen, die im Vorfeld stets gemacht
wurden, haben sich als reine Luftblasen erwiesen.“
Schwerin, 04.10.2007 |
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