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V-Leute des Verfassungsschutzes
abziehen – NPD-Verbot endlich angehen
Nach Ansicht des innenpolitischen
Sprechers der Linksfraktion, Peter Ritter, reicht der
Entschluss der Konferenz der Innenminister, die Finanzierung
von NPD-nahen Stiftungen zu erschweren, im Kampf gegen
Rechtsextremismus nicht aus. „Das ist halbherzig und
verhindert nicht, dass die NPD in die Landtage einzieht und
ihr Gift ungehindert verbreiten kann“, erklärte Ritter.
„Es ist nicht zielführend, der NPD den
Geldhahn nur in diesem Bereich abzudrehen, die Steuer-Quellen
müssen gänzlich trockengelegt werden“, sagte Ritter. Deshalb
dürfe die Frage eines NPD-Verbots nicht länger tabuisiert
werden. „Voraussetzung für den Erfolg eines
NPD-Verbotsverfahrens ist allerdings der Abzug der V-Leute des
Verfassungsschutzes aus der NPD.“
07.12.2007 |
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