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Gewalt als
Mittel der politischen Auseinandersetzung ist abzulehnen
Vor Beginn des
G8-Gipfels in Heiligendamm stellt der innenpolitische Sprecher
der Fraktion der Linkspartei.PDS, Peter Ritter, noch einmal
klar, dass Gewalt als Mittel der politischen
Auseinandersetzung in jedem Fall abzulehnen ist (siehe auch
Beschluss des Landesvorstandes der Linkspartei.PDS vom 05. 06.
07).
„Die
Konfrontation zwischen Polizei und einem Teil der
Demonstrierenden am 2. Juni in
Rostock sind durch
nichts zu rechtfertigen und nicht zu tolerieren“, erklärte
Ritter am Mittwoch. Die Polizei müsse sich allerdings fragen
lassen, warum die erfolgreiche Strategie der Deeskalation, die
über weite Teile der Demonstration gefahren wurde, nicht bis
zum Ende durchgehalten wurde. „Einzelne, die zu
Demonstrationen anreisen, diese mit Gewalt zu stören, sind
nicht Teil der G8-kritischen Bewegung, ihr Handeln verurteilen
wir aufs Schärfste“, betonte Ritter.
Ritter zeigte
sich überzeugt, dass die globalisierungskritische Bewegung
alle Anstrengungen unternehmen wird, um heute und in den
folgenden Tagen gewalttätige Ausschreitungen zu verhindern.
06.06.2007
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