|
|
Gesundheit ist keine Ware
Nach den Landtagswahlen vom vergangenen Wochenende hat die
Große Koalition in Berlin angekündigt, nun richtig anpacken zu
wollen. Zupacken will sie bei der Reform des Gesundheitswesens
vor allem wieder bei den sozial Schwachen.
"In den kommenden Wochen soll über die Zukunft des
Gesundheitswesens entschieden werden. Die Linkspartei.PDS in
Mecklenburg-Vorpommern fordert daher, dass alle
Einkommensarten in die Beitragsberechnung der
Krankenversicherung einbezogen werden, die Mehrwertsteuer für
Medikamente auf 7% reduziert und die Praxisgebühr abgeschafft
wird. Gesundheitspolitik bedarf solidarischer Grundlagen", so
der Landesvorsitzende der Linkspartei.PDS
Mecklenburg-Vorpommern, Peter Ritter.
Der Landesvorstand der Linkspartei unterstützte auf seiner
Beratung am Sonnabend in Rostock einen Vorschlag von Peter
Ritter und dem Linkspartei-Sozialexperten Torsten Koplin zur
Durchführung einer Unterschriftenkampagne "Solidarische
Gesundheitsversicherung statt Zerstörung des Sozialstaates".
"Mit dieser Unterschriftenkampagne sollen die
Bundestagsabgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern aufgefordert
werden, die begonnene Privatisierung gesundheitlicher Risiken
zu stoppen.", so Ritter weiter. Die Fraktion "Die Linke." im
Bundestag hat bereits im Januar einen Gesetzentwurf zur
Abschaffung der Praxisgebühr eingebracht, der mit der
Unterschriftenkampagne ebenfalls Unterstützung finden soll.
Rostock, 01.04.2006
|
 |
 |
|
| |
 |
 |
|
| |
 |
| |
| Die Linke. PDS im Internet |
 |
|
 |
| |
 |
| |
 |
| |
|
| |
 |
 |
|
|
 |
|