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Zum Beitrag „Grüne verzögern
Dezernenten-Wahl“, SVZ vom 14.12.05, Seite 3, merkt
Landesvorsitzender Peter Ritter an:
Grüne Arroganz
Der
Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen in Schwerin wettert
gegen die Neubesetzung der Stelle des Baudezernenten durch die
Linkspartei.PDS und spricht von einem „...völlig unfähigen
Absolventen der Parteihochschule der SED“. Strauß sollte mal
den Kopf aus dem Sand nehmen, damit er wieder klare Bilder
sieht.
Mit Dr. Wolfram
Friedersdorff steht eine Person bereit, die von 1992 bis Ende
1995 in Berlin als Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Finanzen
in Hohenschönhausen und Lichtenberg und daran anschließend,
bis zur Berufung zum Staatssekretär im Sozialministerium im
November 2002, als Stadtbezirksbürgermeister beide
Stadtbezirke erfolgreich zu einem Großbezirk fusioniert und
mit einem ausgeglichenen Haushalt übergeben hat.
Eine Bilanz, die für
sich und für die Qualität des Kandidaten spricht. Die
Parteihochschule hat dabei nicht geschadet!
Dass Strauß davon
Alpträume bekommt, ist verständlich.
Schwerin, 14.12.05 |
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